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Typische lombardische Küche, vom Ossobuco bis zum Risotto

Trotz des stark landwirtschaftlich geprägten Charakters (die Region hat nur Seen und keinen Meerzugang) bringt die lombardische Küche meisterhaft viele Seelen und unzählige Einflüsse zum Ausdruck.

Ossobuco alla milanese
Anna Bruno
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In der Hauptstadt Mailand genießt man eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen, von den typischen, die das Ergebnis alter Rezepte sind, wie mondeghili (köstliche Fleischbällchen), Risotto mit Ossobuco, cassoeula, Pan de mej (Süßspeise aus Maismehl), bis hin zu Gerichten anderer regionaler Küchen und solchen aus allen Ecken der Welt.

Abseits der Metropole zeigen sich hingegen die festen und robusten lokalen Traditionen: Im Veltlin, Land großer Rotweine und edler Käsesorten wie dem Bitto, herrschen Bresaola, Pizzoccheri und Hirschbraten. Im Voralpengebiet von Bergamo und Brescia dominieren die Casoncelli (quadratische mit Fleisch gefüllte Ravioli), Polenta und das Rindfleisch in Rovato-Öl.

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