Berlin | Was man in Berlin sehen sollte: 12 Sehenswürdigkeiten ⋆ FullTravel.it

Was man in Berlin sehen sollte, Sehenswürdigkeiten: vom Brandenburger Tor bis zu den Schlössern

Berlin ist eine der Symbolstädte Europas, ein Ort voller wichtiger Sehenswürdigkeiten, Geschichte und kulturellem Flair, der die Stadt zu einem bei Reisenden sehr beliebten Ziel macht. Wir sehen, was man in Berlin sehen kann, die Sehenswürdigkeiten und was man in der Hauptstadt Deutschlands unternehmen kann.

Vista notturna di Berlino - Foto di Achim Scholty
Antonio Camera
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Hauptstadt Deutschlands seit 1999, ist Berlin ein Phönix, der aus der Asche des Zweiten Weltkriegs auferstanden ist. Heute hat die Stadt eine Position zurückgewonnen, die Architekten, Designer und Restauratoren aus aller Welt sowie Künstler, Musiker und Intellektuelle anzieht. Eine Reise nach Berlin ist ein Weg in den Wiederaufbau verstanden als ein globaler Zustand, der sowohl die Architektur der Stadt als auch die kollektiven Gefühle umfasst, die wahrscheinlich die Stärke Berlins ausgemacht haben, das vor allem seit den 90er Jahren, nach dem Fall der Berliner Mauer, weltweit wiederentdeckt und sehr geliebt wird. Um Berlin preiswert zu besuchen, empfehlen wir die Berlin Welcome Card, die viele Vergünstigungen gewährt.

Siehe auch: 3-Tage-Reiseplan für Berlin

Was man in Berlin sehen sollte

Berliner Sehenswürdigkeiten: Brandenburger Tor

Das wohl bekannteste Symbol Berlins ist sicherlich das Brandenburger Tor, ein majestätisches Monument zwischen den Bezirken Mitte und Tiergarten. Es wurde 1791 erbaut und war Zeuge der entscheidenden Ereignisse der deutschen Geschichte. Brandenburger Tor Berlin. Östlich des Tors befindet sich der Pariser Platz, der in den letzten Jahren seinen Vorkriegs-Glanz und seinen Status als eine der prestigeträchtigsten Zonen der Stadt zurückerlangt hat. Auf der Nordseite wurde die historische französische Botschaft wieder aufgebaut, während auf der gegenüberliegenden Seite kürzlich die Hochschule für Bildende Künste wiedereröffnet wurde.

Berlin Sehenswürdigkeiten: Brandenburger Tor, Berlin - Foto von Hans Braxmeier
Brandenburger Tor, Berlin – Foto von Hans Braxmeier

Berliner Sehenswürdigkeiten

Berlin: Holocaust-Mahnmal

Südlich des Pariser Platzes, 150 m vom Brandenburger Tor entfernt, erhebt sich das Holocaust-Mahnmal, das die historischen und sozialen Ereignisse der Stadt sehr gut erzählt und Zeit für Erkundung verdient. Dieses Denkmal, auch bekannt als Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal), wurde 2005 vom Architekten Peter Eisenman fertiggestellt und löste zunächst einige Diskussionen wegen seines schlichten Designs und dem Ausschluss nichtjüdischer Opfer aus, genießt aber heute die Zustimmung der Bevölkerung. Die Attraktion ist dienstags bis sonntags von 10.00 bis 20.00 Uhr kostenlos zugänglich.

Berliner Sehenswürdigkeiten: Holocaust-Mahnmal - Foto von Markus Christ
Holocaust-Mahnmal – Foto von Markus Christ

Was man in Berlin sehen kann

Berlin Sehenswürdigkeiten: Reichstag

Dieses imposante Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert ist seit Kurzem wieder das politische Herz Deutschlands. Seine prächtige Glaskuppel, entworfen von Norman Foster, ist zweifellos das Symbol der aktuellen Geschichte der Stadt. Um die herrliche Aussicht von oben zu genießen, bilden sich endlose Schlangen; es wird daher empfohlen früh oder abends zu kommen. Der Komplex ist täglich von 8.00 bis 24.00 Uhr kostenlos besuchbar.

Berliner Sehenswürdigkeiten: Reichstag, Berlin - Foto von risconcrivale
Reichstag, Berlin – Foto von risconcrivale

Was man in Berlin besuchen sollte

4 Potsdamer Platz und Charlottenburg

Früher trostlos wegen der Nähe zur Mauer, ist der Potsdamer Platz heute eine Stadt in der Stadt, dicht mit Wolkenkratzern, Kinos, Botschaften und interessanten Museen (auch kulinarische Museen). In diesem Gebiet spürt man den Wind der Gegenwart, aber der Charme der Berliner Schlösser bleibt unverändert, allen voran das Schloss Charlottenburg mit seinem angrenzenden Park. Es wurde als Sommerresidenz für Königin Charlotte vom Ehemann Friedrich I. erbaut und später mit barocken und Rokoko-Erweiterungen im Jahr 1701 versehen.

Berlin Sehenswürdigkeiten: Charlottenburg - Foto von David Mark
Charlottenburg – Foto von David Mark

Berliner Mauer

Viele Besucher suchen in Berlin nach Spuren der historischen Mauer, die von 1961 bis 1989 die Stadt teilte. Obwohl nur wenige Abschnitte erhalten sind, ist es nicht schwer, sich das Betonband vorzustellen, das West-Berlin von der umgebenden DDR trennte. Die Mauerstrecke, die zu Fuß oder mit dem Rad befahrbar ist, ist 160 km lang und umrundet ganz Ost-Berlin, die Hauptstadt des sozialistischen Deutschlands. Entlang des gut markierten Wegs gibt es informative Karten und Tafeln in mehreren Sprachen, die zur Orientierung dienen. Der Berliner Mauerweg, eigentlich ein Fuß- und Radweg, ist in 14 Etappen unterteilt, die jeweils bequem mit U-Bahn und S-Bahn erreichbar sind.

Berliner Sehenswürdigkeiten: Berliner Mauer - Foto von MariaTortajada
Berliner Mauer – Foto von MariaTortajada

Dinge, die man in Berlin sehen sollte

6 Berliner Museen

In Berlin sind die kulturellen Räume vor allem auf der Museumsinsel (Museumsinsel) konzentriert, die eine außergewöhnliche Ansammlung erstklassiger Kunstgalerien bietet. Der Komplex wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

  • Das Pergamonmuseum ist ein einzigartiges Museum: Hier wurden von deutschen Archäologen gefundene Monumente aus dem alten Griechenland und dem alten Persischen Reich im Originalmaßstab rekonstruiert. Im Museum finden sich der berühmte Pergamonaltar, der dem Museum seinen Namen gibt, das Ishtar-Tor, auch Babylonisches Tor genannt, und viele weitere historische Monumente.
  • Das Alte Museum, 1830 von Karl Friedrich Schinkel erbaut, ist das älteste auf der Insel und beherbergt Sammlungen antiker Kunst. Die Hauptattraktion des Museums ist die griechische Statue Betender Knabe, die auf Rhodos gemeißelt wurde und einen Jungen mit erhobenen Armen darstellt.
  • Das Bode-Museum, bekannt für seine Sammlung, die Skulpturen, angewandte Kunst und Numismatik umfasst, befindet sich ebenfalls auf der Berliner Museumsinsel.

Weitere bemerkenswerte Museen sind das Neues Museum, die Alte Nationalgalerie, das DDR Museum und das Jüdische Museum.

Bode Museum in Berlin – Foto von Photomat

Berlin Sehenswürdigkeiten

Was man in Berlin sehen sollte: Alexanderplatz

Östlich der Museen gelegen, ist der berühmte Berliner Platz, liebevoll „Alex“ genannt, eine Art architektonisches Erbe des alten Ost-Berlins. Sein Name wurde ihm zu Ehren eines Besuchs des russischen Zaren Alexander I. am 25. Oktober 1805 in Berlin verliehen. Der Alexanderplatz wird von mehreren berühmten Gebäuden umgeben, darunter der Fernsehturm, der Fernsehturm als zweithöchstes Bauwerk Europas, das Hotel Park Inn, das höchste Wohngebäude der Stadt, und die Weltzeituhr.

Alexanderplatz, Berlin - Foto von Dirk Küpper
Alexanderplatz, Berlin – Foto von Dirk Küpper

Sehenswürdigkeiten in Berlin

Zoo Berlin und andere Sehenswürdigkeiten

Das Wappentier der Stadt ist der Bär, der tatsächlich auf der Flagge und dem Stadtwappen Berlins prangt; aus diesem Grund darf ein Besuch im Zoologischen Garten nicht fehlen. Obwohl die Stadt riesig, weitläufig und sehr lebendig ist, findet man eine Oase der Ruhe im großzügigen Grün des Tiergarten, dem Park mitten im Zentrum, der besonders im Sommer Familien zum Picknick und Spielen im Freien einlädt.

Auch die Kirchen sind schön und sehenswert, insbesondere dominiert verdient der Berliner Dom, eine evangelische Kathedrale am Schloßplatz. Berlin Reiseführer. Das Risiko, sich zu verirren oder eine wichtige Sehenswürdigkeit zu verpassen, ist dank moderner Technologie minimiert: Für einen entspannten Besuch Berlins können Audioguides genutzt werden, die dank umfassender Erklärungen ein freies Umherstreifen ohne Orientierungsverlust ermöglichen.

Eine Reise nach Berlin ist ohne den Besuch des Checkpoint Charlie, einem deutlichen Symbol der früheren Teilung der Stadt und heute eine Touristenattraktion, nicht vollständig.

Berliner Sehenswürdigkeiten: Checkpoint Charlie, Berlin - Foto von Piet van de Wiel
Checkpoint Charlie, Berlin – Foto von Piet van de Wiel

Was man in Berlin sehen sollte

Was man in Berlin tun kann: die Stadtteile

Berlin ist eine Stadt, die man rund um die Uhr intensiv erleben kann: lebhaft und dynamisch ist auch das Nachtleben in den Bars, Diskotheken und auf den Straßen der Stadt, ein Ort voller Trends, Mode, Kunst und Open-Air-Vergnügen. Berlin Nachtleben.

In Friedrichshain erlebt man alternative Nightlife, in Charlottenburg elegante und anspruchsvolle Abende, während Prenzlauer Berg heute das angesagteste Viertel ist. Dennoch bleibt Mitte das Zentrum im wahrsten Sinne des Wortes, nicht nur als Verwaltungssitz, sondern auch für Unterhaltung und erholsame Pausen während der Streifzüge durch Berlin. Aufgrund der Vielfalt an Schönheiten und Attraktionen kann Berlin zu jeder Jahreszeit besucht werden, wobei die strengen Wintertemperaturen den kälteempfindlichen Gästen etwas zu schaffen machen können. Die Berliner Weihnachtsmärkte sind während der Adventszeit und zum Silvester ein echtes Highlight, das man nicht verpassen sollte.

Nachtleben in Berlin - Foto von Achim Scholty
Nachtleben in Berlin – Foto von Achim Scholty

Flughafen Berlin

10 Wie man sich in Berlin fortbewegt

Berlin hatte zwei Hauptflughäfen: den internationalen Tegel Airport (definitiv geschlossen im November 2020), 8 km nordwestlich vom Zentrum gelegen, und den Schönefeld, 20 km vom Zentrum entfernt. Der Flughafen Schönefeld ist gut mit der Stadt durch einen umfangreichen Bus-, Zug- und Taxi-Service verbunden, nicht zuletzt dank des hochmodernen Umschlagbahnhofs für nationale und internationale Verbindungen namens Berlin Hauptbahnhof, eröffnet zur WM 2006. Der Hauptbahnhof Berlins ist der Hauptbahnhof, es gibt aber auch drei weitere Fernbahnhöfe sowie Regionalbahnhöfe. Das umfangreiche städtische Netz besteht aus der U-Bahn U-Bahn und der oberirdischen S-Bahn S-Bahn, beide 24 Stunden in Betrieb; außerdem gibt es Straßenbahnen und Busse des MetroNetz. Die Stadt ist in drei Zonen unterteilt: A, B und C.

Anreise nach Berlin: Ostbahnhof, Berlin - Foto von Lioba Belage
Ostbahnhof, Berlin – Foto von Lioba Belage

11 Wo man in Berlin essen kann

Nirgendwo sonst in Deutschland isst man so gut und „international“ wie in Berlin. Die kulinarische Auswahl ist riesig und reicht von Lokalen mit Weltküche bis hin zu Restaurants mit traditionellen Gerichten in großzügigen Portionen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in der Regel angemessen. Zum Frühstück empfehlen wir das Anna Blume, ein duftendes Restaurant-Café-Blumenladen. Zum Mittagessen können Sie deutsche Spezialitäten wie Schweinshaxe oder Ochsenschwanzragout im Restauration 1900 genießen, einem klassischen Treffpunkt für Berliner und Touristen. Für einen perfekten Tagesabschluss empfehlen sich das Schwarzenraben, ein ehemaliges Wirtshaus mit exzellenter italienischer Küche, oder die „Zur Alten Laterne“ (Alte Laterne). Die kulinarischen Museen, darunter das Zucker Museum, sind ebenfalls sehenswert.

Restaurant Alte Laterne in Berlin - Foto von Thomas Wolter
Restaurant Alte Laterne in Berlin – Foto von Thomas Wolter

12 Wo man in Berlin übernachten kann

Berlin bietet eine große Auswahl an Hotels. Berlin Hotels. Die meisten der gehobenen Kategorie sind große, moderne Hotels, das Nonplusultra modernen Designs, aber es gibt auch klassischere und preiswertere Unterkünfte, vor allem in den Gebieten rund um den Kurfürstendamm, den Tiergarten und Charlottenburg. Mitte und Prenzlauer Berg beherbergen einige der prestigeträchtigsten Hotels der Stadt.

Wo man in Berlin übernachten kann: Hotel Adlon Berlin - Foto von Moerschy
Hotel Adlon Berlin – Foto von Moerschy

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