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Vienna, cosa fare a Karmeliterviertel

Gustose ed insolite pietanze, moda stravagante e arte giovane hanno reso la zona che circonda il mercato Karmelitermarkt una delle più vivaci di Vienna.

Karmeliterviertel, Vienna
Redazione FullTravel
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Das lebhafte Viertel Karmeliterviertel der österreichischen Hauptstadt Wien liegt weniger als zehn Gehminuten vom historischen Stadtzentrum entfernt.

Nach dem Obst- und Gemüsemarkt Naschmarkt und dem Kreativviertel Neubau hat die junge und künstlerische Szene Wiens nun auch den Markt Karmelitermarkt im zweiten Wiener Gemeindebezirk entdeckt. Hier, in einem Gebiet, das früher hauptsächlich von der jüdischen Gemeinde bewohnt war, befindet sich auch der gastronomische Pionier, das Wirtshaus Schöne Perle, das seit 2002 in der angrenzenden Leopoldgasse neue Interpretationen der klassischen Wiener Küche anbietet.

Kürzlich hat sich in der Marktszone ein neues Lokal etabliert: Das Danmayr bietet Spezialitäten aus Süditalien an: Vorspeisen, eine raffinierte Wildschwein-Mortadella und einen zarten Schinken. Die Weinkarte präsentiert eine anspruchsvolle Auswahl hervorragender italienischer und österreichischer Weine. Bei schönem Wetter kann man den hochwertigen Kaffee der venezianischen Marke Caffè del Doge in Ruhe an einem der Tische im Freien genießen.

Gegenüber befindet sich das Madiani, das zu einer Entdeckungsreise in die georgische Küche einlädt. Das Lokal bietet typische Gerichte des Landes an, wie zum Beispiel Khinkali, eine Art großer gefüllter Teigtaschen. Es wird empfohlen, auch das köstliche typisch russische und georgische Frühstück mit Tee aus dem Samowar zu probieren; aber auch die Wiener Version des Frühstücks mit Brot, Butter und Honig ist ausgezeichnet.

Reichhaltige Frühstücke, am Samstag auch nachmittags, bietet das Café-Bar Einfahrt, das direkt am Rand des Marktes liegt, an. Das Lokal organisiert regelmäßig spannende Ausstellungen im Innenraum, und die Sängerin Sandra Rose tritt dort jeden Mittwoch mit Jazz-Konzerten auf.

Karmeliterviertel, Vorort von Wien

Nur wenige Schritte entfernt, in der Große Sperlgasse, zeigt sich Wien von seiner düstersten Seite: Das Kriminalmuseum befindet sich im sogenannten Seifensiederhaus, dessen Name bereits in einem Dokument von 1685 erwähnt wird, und vermittelt Kenntnisse über die Kriminalgeschichte der Stadt, von berüchtigten Vergiftern bis zum Attentat auf Kaiser Franz Joseph.

Den angenehmen Seiten des Lebens widmen sich hingegen Karin Krank und Ulrike „Biene“ Janitschek in ihrem Shop Kabine in der Karmelitergasse. Die Boutique bietet innovative Mode von jungen Designern, freche T-Shirts, aber auch ungewöhnliche Alltagsgegenstände aus dem o.k.-Katalog. Auf dem Rückweg ins historische Zentrum kann man einen Abstecher zur Galerie habres+partner in der Hollandstraße machen; in ihren großen Schaufenstern werden junge Kunstwerke verschiedener Genres gezeigt: Gemälde, Videos und Mixed-Media-Installationen.

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