Dresden (Dresden) ist eine schöne Stadt in Sachsen, in Deutschland. Obwohl sie im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört wurde (legendär sind die Bombardierungen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 durch Engländer und Amerikaner), ist sie eine kunstreiche Stadt, die zu Recht den Beinamen „Florenz an der Elbe“ trägt, nach dem Fluss, der sie durchquert. Dresden ist sehenswert. Die deutsche Stadt präsentiert sich sofort reizvoll für diejenigen, die sie zum ersten Mal besuchen. Und Dresden ist zu Weihnachten schön, aber auch im Rest des Jahres.
- Was man in Dresden sehen kann
- Sehenswürdigkeiten in Dresden
- Dresden, Deutschland, Sehenswürdigkeiten
- 1 Frauenkirche in Dresden
- Öffnungszeiten der Frauenkirche
- Eintrittspreise für die Frauenkirche
- 2 Semperoper Theater in Dresden
- Eintrittspreise für die Semperoper
- 3 Hofkirche, die katholische Kirche in Dresden
- 4 Zwinger Palais, barockes Meisterwerk
- Öffnungszeiten des Zwinger Palais
- 5 Neustadt, das Künstlerviertel von Dresden
- 6 Brühlsche Terrasse, der “Balkon Europas”
- 7 Albertinum in Dresden
- Öffnungszeiten des Albertinums
- Eintrittspreise für das Albertinum
- 8 Pfunds Molkerei, die schönste Molkerei der Welt
- Öffnungszeiten der Pfundsmolkerei
- 9 Wie man sich in Dresden bewegt und anreist: Züge, Busse, Flugzeuge
- Dresden Tourismus
- 10 Wo man in Dresden essen und trinken kann
- 11 Wo man in Dresden schlafen kann
Was man in Dresden sehen kann
Es gibt viele Sehenswürdigkeiten in Dresden. Wenn Ihre Frage lautet Was kann man an einem Tag in Dresden sehen oder Dresden in zwei Tagen besuchen, sollten Sie wissen, dass beides möglich ist, wenn auch mit unterschiedlichem Zeitaufwand. Dresden an einem Tag erfordert eine beachtliche Anstrengung. Dennoch ist es möglich, die sächsische Stadt zu besichtigen, ohne die Dresdner Denkmäler zu vernachlässigen, von denen viele im Folgenden aufgeführt sind. Daher bleibt Dresden an einem Tag besuchen ein erreichbares Ziel, auch wenn es in Dresden wirklich viel zu sehen gibt. Wenn Sie Zeit haben, nehmen Sie sich diese für diese reizvolle deutsche Stadt, die Sie nicht enttäuschen wird. Dresden am Wochenende oder in drei Tagen zu sehen, ist dennoch der beste Rat.

Sehenswürdigkeiten in Dresden
In Dresden stellt sich nicht die Frage, was man machen oder sehen soll, da die sächsische Hauptstadt für alle Besucher geeignet ist. Vor allem die barocken Paläste und Monumente sind die Attraktionen Dresdens, aber seine kulturelle Lebendigkeit mit Veranstaltungen und Festivals zu jeder Jahreszeit macht die sächsische Stadt zu einer der interessantesten in Europa. Dresden ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt und aus dieser Zeit stammt auch der Beiname „Florenz des Nordens“, der zusammen mit dem heutigen „Florenz an der Elbe“ die außergewöhnliche künstlerische Schönheit der sächsischen Stadt beschreibt. Hier einige Tipps, was man in Dresden sehen und unternehmen kann.
Dresden, Deutschland, Sehenswürdigkeiten

1 Frauenkirche in Dresden
Die Frauenkirche ist sicherlich einer der meistbesuchten Orte in ganz Deutschland. Sie ist das Symbol für die Wiedergeburt Dresdens mit ihrer bekannten Kuppel. Es handelt sich um die Kirche Unserer Lieben Frau, die zwei Tage nach den verheerenden Bombardierungen einstürzte. Sie wurde exakt wie das Original wieder aufgebaut als Symbol und Erinnerung an das, was im blutigen Zweiten Weltkrieg geschah. Der Altar wurde beispielsweise durch sorgfältiges und minutöses Zusammensetzen von tausenden Originalteilen, die zerbrochen waren, wiederhergestellt. Die Frauenkirche wurde im Oktober 2005 für protestantische Gottesdienste wiedereröffnet und seitdem von über zehn Millionen Besuchern besichtigt. Heute ist die Frauenkirche Austragungsort zahlreicher Festivals und Events das ganze Jahr über.
Öffnungszeiten der Frauenkirche
Montag bis Freitag: 10:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr. An Wochenenden verkürzte Öffnungszeiten.
Eintrittspreise für die Frauenkirche
Eintritt frei. Für den Besuch der Kuppel: 8 Euro; 5 Euro (ermäßigt); 20 Euro (Familien).

2 Semperoper Theater in Dresden
Das Semperoper Theater in Dresden steht auf einem der schönsten Plätze Deutschlands: dem Theaterplatz. Das Dresdner Opernhaus erlitt kurz nach dem Bau (1845) einen Brand und konnte sich erst 1878 als eines der bedeutendsten Häuser der klassischen Musik präsentieren. Es wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und erst 1985 wiedereröffnet. Es bestehen 45-minütige Führungen auf Deutsch, vor Ort gibt es jedoch auch englisches Informationsmaterial.
Eintrittspreise für die Semperoper
7 Euro (Vollpreis); 5 Euro (ermäßigt).

3 Hofkirche, die katholische Kirche in Dresden
Die Hofkirche in Dresden ist eine katholische Kirche, die 1755 fertiggestellt wurde (Baubeginn 1739) und 1980 zur Kathedrale erhoben wurde. Sie befindet sich am Ende der Elbbrücke und ist im italienischen Hochbarockstil erbaut. Sie wurde im Krieg stark beschädigt und vollständig renoviert. Zu den wichtigsten Merkmalen zählt der Turm mit 85,5 Metern Höhe und den 78 Statuen in Nischen und auf Geländern. Bemerkenswert sind auch die Inneneinrichtungen wie die Kanzel, geschnitzt 1722, das Bild der Himmelfahrt von 1751 und die Silbermann-Orgel von 1753. In dieser Kirche ruhen die Überreste mehrerer sächsischer Könige und Fürsten. Eine Urne enthält das Herz August des Starken (sein Körper ist in Krakau begraben). Eine weitere bemerkenswerte Kirche ist die zweiturmige Christuskirche von 1903, das reinste Beispiel des Jugendstils in Dresden.

4 Zwinger Palais, barockes Meisterwerk
Der Zwinger Palais ist eines der bedeutendsten barocken Gebäude Deutschlands. Mit seinen Pavillons und Galerien, dem „Kronentor“, dem „Nymphenbad“ und nicht zuletzt den Gärten im Zwingerhof ist er eine Oase für jeden Besucher Dresdens. Der eigenartige Name „Zwinger“ stammt aus der Militärarchitektur und verweist auf die ursprüngliche Lage des Gebäudes gegenüber der Stadtmauer. Allerdings hatte er diese Funktion nie. Der Zwingerhof war ein Garten und Orangenhain, ein Ort für Hofbankette. Seine Gebäude beherbergen Kunstsammlungen und eine reiche Bibliothek. Die Galerien mit ihren Balustraden, Statuen und Vasen bilden ein barockes Gesamtkunstwerk, in dem Architektur und Bildhauerei untrennbar verbunden sind. Der Zwinger ist berühmt für seine Dresdner Porzellansammlung, die wissenschaftlichen Instrumente im Königlichen Kabinett für mathematische und physikalische Instrumente und die prächtigen Kunstsammlungen im Zwinger Palais. Auch das Zoologische Museum und das Historische Museum mit seinen Waffenausstellungen vom 15. bis zum 18. Jahrhundert sind einen Besuch wert.
Öffnungszeiten des Zwinger Palais
Dienstag bis Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr.

5 Neustadt, das Künstlerviertel von Dresden
Im Zentrum von Dresden, über die Augustbrücke gelangt man ins Viertel Neustadt, das für seine lebendige Szene mit trendigen Lokalen bekannt ist. Das Viertel blieb von den Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg verschont und präsentiert sich mit all seinen pittoresken Ecken. Hier befindet sich die Kunsthofpassage, ein einzigartiger Ort in Dresden mit einer Arkade aus fünf Höfen, die von Designern, Künstlern und Baumeistern thematisch gestaltet wurden. In diesen originellen Höfen gibt es Restaurants, Cafés, Galerien und Geschäfte, die der Kreativität Raum geben.
Zum Beispiel sieht man im Hof der „Mythischen Kreaturen“ seltsame Tierfiguren an den Gebäudewänden; im Hof der „Metamorphosen“ vollziehen sich wahre Verwandlungen; im „Elementehof“ erzeugt das durch Trichter an der Wand fließende Wasser Musik; im „Tierhof“ fühlt man sich wie in der Savanne mit Darstellungen von Giraffen, Affen und Büffeln, während im „Lichthof“ ein Gebäude Sonnenstrahlen von außen nach innen reflektiert und so für Wärme sorgt.

6 Brühlsche Terrasse, der “Balkon Europas”
Keine Reise nach Dresden ist vollständig ohne einen Besuch der Brühlschen Terrasse, auch bekannt als der “Balkon Europas“. Der terrassenförmige Spazierweg war Teil der ursprünglichen Festungsmauer Dresdens und wurde zum Garten des königlichen Palastes. Hervorzuheben sind die Skulpturengruppen an der Treppe, die Morgen, Mittag, Abend und Nacht darstellen. Von der ursprünglichen Gruppe überlebte nur der Delfinbrunnen von 1749. Interessant sind auch das 1894 errichtete Kunstgewerbemuseum und das Moritzdenkmal, das älteste erhaltene Denkmal Dresdens aus dem Jahr 1553. Schließlich lohnt auch ein Besuch der Terrassenufer an den Elbwiesen, der Bootsanlegestelle. Ein Spaziergang in diesem Gebiet ist äußerst reizvoll, da es von einigen der schönsten historischen Gebäude Dresdens gesäumt wird, darunter die Königliche Kunstakademie und das Albertinum.

7 Albertinum in Dresden
Nach Schäden durch die Elbflut im Jahr 2002 wurde das Albertinum 2010 wieder für die Öffentlichkeit geöffnet. Es ist benannt nach König Albert von Sachsen, der es zwischen 1887 und 1889 errichten ließ. Das Albertinum ist ebenso spektakulär wie seine weltberühmte Kunstsammlung. Das Museum ist bekannt für seine imposante Neue Meistergalerie mit einer reichen Sammlung von Werken aus der Romantik und dem Realismus, ebenso wie französischer, polnischer, rumänischer, ungarischer und belgischer Malerei des 19. Jahrhunderts sowie deutscher Impressionisten. Weitere Highlights sind die Skulpturensammlung mit Werken aus Ägypten, Vorderasien sowie der griechischen, römischen und etruskischen Antike.
Öffnungszeiten des Albertinums
Montag bis Sonntag: 10:00 bis 18:00 Uhr.
Eintrittspreise für das Albertinum
8 Euro (Vollpreis); 6 Euro (ermäßigt, bis 16 Jahre); Kinder frei.

8 Pfunds Molkerei, die schönste Molkerei der Welt
Die 1880 erbaute Pfundsmolkerei gilt vielen als die schönste Molkerei der Welt (Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde), deren Wände mit reich verzierten, bemalten Fliesen bedeckt sind. Alles begann 1879, als ein Landwirt die Idee hatte, den Bewohnern der Stadt Dresden täglich frische Milch zu liefern. So eröffnete er seinen Laden in der Görlitzer Straße. Ein Jahr später, 1880, schloss sich sein Bruder an. Da der Laden zu klein war, wurde er 1891 in die Bautzener Straße Nr. 79 verlegt. Das Geschäft überstand die Bombardierung Dresdens im Jahr 1945. Nach einer kurzen Schließung in den 1970er Jahren wurde der Laden in den 1990er Jahren wiedereröffnet. Die von Villeroy & Boch 1892 handbemalten Fliesen erzählen die Geschichte des Molkereihandwerks. Heute bietet die Pfundsmolkerei vor allem Käse aus Rohmilch an. Ein Käseverkostungserlebnis sollte man nicht verpassen.
Öffnungszeiten der Pfundsmolkerei
Montag bis Samstag: 10:00 – 18:00 – Sonntag: 10:00 bis 15:00.

9 Wie man sich in Dresden bewegt und anreist: Züge, Busse, Flugzeuge
Dresden erstreckt sich entlang der Elbe, die die Altstadt (Altstadt) von der Neustadt (Neustadt) im Norden trennt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind vom Hauptbahnhof (Hauptbahnhof) nur 10 Gehminuten über die bekannte Einkaufsstraße Prager Straße erreichbar. Die Augustusbrücke ist die wichtigste Brücke der Stadt. Fußläufig westlich der Elbwiesenpromenade Brühlsche Terrasse verbindet sie die Alt- mit der Neustadt.
Unter der Promenade befindet sich das Terrassenufer mit Anlegestellen für Elbschiffe. Weiter entlang der Augustusbrücke trifft man auf die bekannteste Einkaufsstraße der Stadt, die für den Verkehr gesperrt ist und bis zum Albertplatz führt. Hier befindet sich das Viertel der Nachtlokale und Kneipen, Äußere Neustadt. Dresden verfügt über zwei Bahnhöfe. An beiden halten fast alle Züge. Der Hauptbahnhof heißt Dresden Hauptbahnhof, der zweite Dresden-Neustadt. Der Busbahnhof liegt in der Nähe des Hauptbahnhofs. Dresden wird vom Flughafen bedient, der etwa 9 km nördlich der Stadt liegt.

Dresden Tourismus
10 Wo man in Dresden essen und trinken kann
Die Stadt ist voll von Restaurants und Lokalen zum Essen und Trinken. In der Altstadt gibt es verschiedene Optionen für Massenpublikum. Wenn Sie jedoch typische Lokale suchen, versuchen Sie es entlang der “Gasse der Wirtshausviertel”, der Weise Gasse oder der Neustadt, dem Künstlerviertel. In der Weihnachtszeit sollten Sie den typischen Dresdner Stollen probieren, der lange frisch bleibt und das Jesuskind in Windeln symbolisiert.

11 Wo man in Dresden schlafen kann
Hotels in Dresden sind nicht für jeden Geldbeutel erschwinglich. Sie gehören zu den teuersten Deutschlands. Es gibt jedoch alternative Lösungen. Hier eine Auswahl an Hotels in Dresden. Bedenken Sie auch günstige Hostels oder Pensionen.


