Necropoli della Banditaccia a Cerveteri: cosa vedere e sapere ⋆ FullTravel.it

Necropoli della Banditaccia a Cerveteri: cosa vedere e sapere

La Necropoli della Banditaccia a Cerveteri è una delle più grandi necropoli del mondo antico. Attraversata da una via sepolcrale lunga più di 2 Km, si sviluppò dal IX sec. a.C. ad età ellenistico-romana.

Necropoli della Banditaccia a Cerveteri
Redazione FullTravel
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La Banditaccia Nekropolis in Cerveteri, Latiumen, ist die Hauptbegräbnisstätte der antiken Caere, in der sich der Großteil der monumentalen Gräber konzentriert. Es handelt sich um eine gewaltige Anlage (die Anwesenheit von etwa 20.000 Kammergräbern allein in dieser Nekropole wird geschätzt) mit absolut einzigartigen Merkmalen.

Die Nekropolen von Cerveteri und Tarquinia wurden 2004 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und stellen das erste Beispiel von Stätten dar, die der etruskischen Zivilisation zugeordnet werden können.

In einigen Gräbern (Grab der Kapitelle, des großen Tumulus II mit den Gräbern der Begräbnisbetten, der Hütte, der griechischen Gefäße und Dolien, der Grabstätten des Pfeilers, des Rahmens und des Häuschens) wurden Multimedia-Installationen realisiert, die die antike Welt, die diesen Ort erschaffen hat, heraufbeschwören.

Die ältesten Gräber der Banditaccia Nekropolis in Cerveteri sind vom Typ Brunnen, mit Einäscherungen in bikonischen Gefäßen, und vom Typ Grube für Beerdigte.

Ab dem 7. Jahrhundert v. Chr., mit der Vorherrschaft des Begräbnisritus der Beerdigung, entwickeln sich große Hügelgräber mit Grabkammern, die im Tuffstein ausgehoben und mit Motiven geschmückt sind, die von Formen der häuslichen Architektur inspiriert sind.

Diese Monumente, die zu Familien hohen Ranges gehörten, haben reiche Grabbeigaben zutage gefördert, in denen häufig Materialien aus dem Nahen Osten und aus Griechenland vertreten sind.

Im Verlauf des 6. Jahrhunderts v. Chr. treten neben der Hügelgrab-Typologie, die nun mittlere und kleine Formen annimmt, regelmäßig entlang der Begräbnisstraßen ausgerichtete Würfelgräber und Fallgräber in den Vordergrund.

Im Verlauf des 4. Jahrhunderts v. Chr. verbreitet sich der Hypogäum-Typ, der aus nur einem Raum besteht und mit Bänken an den Wänden versehen ist, wobei im Vergleich dazu einzelne, imposantere Grabmonumente zu Familien mit gentilizischem Rang gehören.

Dies ist der Fall bei dem Grab der Reliefs, das sich innerhalb des Banditacia-Bezirks befindet und an seinen Wänden eine reichhaltige Parade von Alltagsgegenständen zeigt, die aus Stuck modelliert und bemalt sind, ebenso werden unter den Gemeindegräbern diejenigen vom Alkoven, den Sarkophagen, dem Triklinium, den Tamsnie erwähnt, Monumente, die wie das Torlonia-Grab in der Nekropole von Monte Abatone Zeugnis der außergewöhnlichen Erfahrungen der Bestattungsarchitektur des antiken Caere ablegen.

Banditaccia Nekropolis in Cerveteri

In der Umgebung

Regolini Galassi Tumulus and Sorbo Necropolis

The tomb Regolini Galassi Tumulus was discovered intact in 1836 and is quite famous for the rich set of artifacts preserved in the Vatican Museums. It dates back to around the mid-7th century BC. Enclosed in a tumulus, it consists of two long narrow rooms aligned with each other and two lateral oval-shaped rooms, with a roof made of large squared blocks that progressively overlap to close the top of the tomb, forming a vault of the ogival type.

It housed three individuals, one cremated and two buried. Among the objects in the grave goods, a silver amphora bearing the inscription ‘mi larthia‘ (I am of Larth) reveals the name of the prince buried in the tomb.

Tumulo Regolini Galassi a Cerveteri
Regolini Galassi Tumulus in Cerveteri
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