Das Angebot reicht von Hotels mit vielen Sternen, von denen viele eine lange Tradition haben und gerade für ihre makellose und “klassische” Servicequalität bekannt sind, bis hin zu charmanten Unterkünften, die in historischen Gebäuden und stimmungsvollen kleinen Burgen aus grauem, lokalem Stein untergebracht sind. Dazu kommen einfache und preiswerte kleine Hotels und familiengeführte Pensionen. Sehr beliebt und gefragt sind die typischen Einrichtungen des ländlichen Tourismus und der Höhenlagen: Bauernhöfe, B&B, Zimmer in Almhütten oder auf Landbetrieben, wundervolle Hütten zwischen den Gipfeln, wo man sich fühlt wie in einem Adlerhorst, ganz nah an einer atemberaubenden Natur, fernab von den konsumorientierten Ritualen des Massentourismus. In den letzten Jahren hat die Region gerade in diesem Bereich eine signifikante Nachfragezunahme verzeichnet, sodass sie es geschafft hat, gezielte Nutzerkreise abzugrenzen, die auf bestimmte Zielgruppen eingehen wollen. So gibt es beispielsweise eine Gruppe von Hütten, die leicht zu erreichen sind und auch für Familien mit Kindern geeignet sind; es gibt einen Kreis von Hütten, die sich an erfahrende Bergsteiger richten. Es gibt Höfe und Bauernhöfe, in denen man sich fast wie zu Hause fühlt, mit der Möglichkeit, bei der Garten- oder Feldarbeit mitzuhelfen oder sich mit häuslichen Tätigkeiten wie der Zubereitung von Sirupen, Marmeladen und traditionellen Süßigkeiten zu beschäftigen. Die Wintersaison und die Öffnung der Skipisten krönen schließlich den typischen Wintersporttourismus, mit Skistationen, die von Skifahrern wimmeln, die aus Gründen der Bequemlichkeit und Wirtschaftlichkeit oft das klassische Pauschalangebot der “Weißen Woche” kaufen und in der Regel in Unterkünften der mittleren bis unteren Preisklasse übernachten, die auch für Skifahrer nützliche Dienstleistungen bieten.
Wo man im Aostatal übernachtet
Berg- und Grenzregion, das Aostatal zeigt seine gastfreundliche Seite mit einer breiten Palette von Unterkünften verschiedener Typologien und Preisklassen.

