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Vierwaldstättersee in der Schweiz

Der Vierwaldstättersee wird auf Deutsch Vierwaldstättersee genannt und ist einer der großartigsten und spektakulärsten Seen der ganzen Schweiz.

Anna Bruno
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Er erstreckt sich über eine Fläche von 113 km² und erreicht eine maximale Tiefe von 214 Metern. Er heißt so, weil an ihm die historischen Kantone Schwyz, Uri und Unterwalden sowie der Kanton Luzern liegen. Aus umwelttechnischer Sicht bietet er eine beneidenswerte Vielfalt an Biotopen und Klimazonen. In seinen Gewässern, die ständig von mit Waren und Touristen beladenen Schiffen befahren werden, spiegeln sich prächtige Vorgebirgsgipfel, die ein kleines Paradies für Wanderer und Liebhaber des Freien sind. Im Sommer werden die Ufer zu einladenden Stränden, und die zahlreichen Hotels bieten erholsame und ruhige Urlaube. Der nordwestliche Arm wird auch Luzernersee genannt; der nördlichste, Kussnachtsee; die Buchten von Weggis und Gersau tragen die Namen Vierwald bzw. Statter See, während der südwestliche Teil von Uri Urnersee genannt wird.

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