Die Sehnsucht nach Meer und unberührter Natur findet einen fantastischen Ort in Santa Maria di Leuca, ganz unten, an der äußersten östlichen Spitze Apuliens, am Absatz des italienischen Stiefels.
Hier auf einem vom Wind und den Wellen gepeitschten Vorgebirge befinden sich ein Leuchtturm und die Basilika von Santa Maria de Finibus Terrae. Dahinter nur Meer und nochmals Meer.
Einer Legende zufolge war dies die Vorhalle des Paradieses und der Überlieferung nach stieg Petrus auf dem Weg nach Rom genau hier aus und begann sein Werk der Evangelisierung des Salento.
Das berühmte Santa Maria di Leuca ist somit dieser äußerste Landzipfel und gehört zur Gemeinde Castrignano del Capo.
Entlang der Küste wechseln sich steile Klippen, Meeresgrotten und weiße Sandbuchten ab; eine wilde Landschaft, die bereits seit dem 19. Jahrhundert ein Ziel für elitärer Tourismus ist, wie die eleganten Jugendstil-Villen entlang der Uferpromenade von Castrignano bezeugen.
Die beste Art, all diesen Naturreichtum zu genießen, ist natürlich das Boot, indem man entlang der Küste segelt, die Grotten erkundet und zwischendurch für einen Sprung ins Wasser oder ein Picknick an einem kleinen Strand anhält. Wer Lust hat, die Küste von Capo bis Santa Cesarea aufwärts zu erkunden, hat das Privileg, Wunder wie die Grotte von Castro oder die unverzichtbare Zinzulusa-Grotte zu entdecken. Ihr Name stammt von den ersten Fischern, die sie erforschten: „Zinzuli“ bedeutet im Dialekt Lappen, weil ihnen die Kalkkonkretionen, die von der Höhlendecke hängen, wie Lumpen erschienen.
Urlaub in Santa Maria di Leuca
Die Sehnsucht nach Meer und unberührter Natur findet einen fantastischen Ort in Santa Maria di Leuca, ganz unten, an der äußersten östlichen Spitze Apuliens, am Absatz des italienischen Stiefels.
Keine Kommentare

