Gerade hier gewann der Held die Herausforderung des Apfelschießens, und das schöne Denkmal, das auf dem Rathausplatz, dem Rathausplatz, thront, zeigt ihn in Gesellschaft seines kleinen Sohnes und der untrennbaren Armbrust.
In der Nähe des Denkmals ragt ein mit Fresken geschmückter Wohnturm aus dem 16. Jahrhundert hervor, und in der Nr. 18 der Ghottardstrasse kann man das Historische Kantonsmuseum besuchen. Das Dorf, das stattdessen als Geburtsort von Wilhelm Tell gilt, liegt nur wenige Kilometer von Altdorf entfernt und heißt Burglen, ein mittelalterliches Dorf, das an den ersten Bergausläufern hängt (im Winter ist es ein Skigebiet), wo das barocke Denkmal Wilhelms, eine Kapelle von 1582 mit barocken Fresken und das Tell Museum zu finden sind, untergebracht in einem der vier erhaltenen Türme aus dem 13. Jahrhundert. In den Räumen auf den verschiedenen Etagen kann man Relikte, Statuen, alte Drucke bewundern und eine Filmvorführung besuchen, die nicht nur die Geschichte des Helden erzählt, sondern auch, wie seine Figur im Laufe der Jahrhunderte interpretiert und neu gestaltet wurde.

