Ein Land mit lebendigen Farben, eine neugierige Mischung aus kolonialen Überresten, moderner Architektur und languid-lateinamerikanischen Rhythmen. Seine Einwohner spüren und beschreiben es so, obwohl dieser mittelamerikanische Kleinstaat, entdeckt im Jahr 1501 von den Konquistadoren Don Rodrigo de Bastidas und Vasco Núñez de Balboa, vor allem für den Kanal bekannt ist, ein Wunder moderner Ingenieurskunst.
Aber der Name „Panamá“ bedeutet in der Amerindischen Sprache Überfluss – ein sehr passender Name für dieses reiche und üppige Naturparadies, das durch wilde Naturschönheit, das Dickicht tropischer Regenwälder, außergewöhnliche Biodiversität, die Verzauberung der Lagunen und karibischen Strände sowie den Reichtum an historischen Stätten beeindruckt und durch die Moderne einer Hauptstadt, Panama City, die niemals schläft.
Deshalb lädt der Reiseveranstalter Ruta 40 zu einer spannenden Tour ein, die direkt in der Hauptstadt beginnt, wo man sowohl die glitzernden Wolkenkratzer als auch das Viertel Vieja entdecken kann, in dem die Ruinen der ersten Siedlung aus dem Jahr 1519 erhalten sind, die vom Piraten Henry Morgan geplündert wurde, sowie den Casco Viejo, der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet ist. Danach überquert man den Kanal mit einem charakteristischen transozeanischen Zug, der vom Atlantik zum Pazifik fährt, und erreicht den historischen Hafen Portobelo, von wo aus die spanischen Galeonen mit Gold beladen ausliefen.
Für den Parque Nacional Chagres setzt die Tour ihre Fahrt auf dem gleichnamigen Fluss an Bord von motorisierten Einbäumen fort, mitten im Regenwald, und entdeckt dabei auch den Staudamm Gatún, der den Kanal geschaffen hat. Dies ist der Bereich, in dem sich das panamaische Ökosystem in seiner ganzen Pracht und Vielfalt zeigt; der Regenwald beherbergt eine Vielzahl von Ökosystemen, und wer indigene Kulturen kennenlernen möchte, kann die Emberá treffen, die ihre alten Bräuche und Traditionen bewahrt haben.

