Das Projekt „Ergänzung des Diözesanmuseums“ (Code BASBF09) gehört zu den 32 Interventionen des III. Ergänzungsakts zum APQ Kulturerbe.
Die Einrichtung des Museumskomplexes von Muro Lucano wurde nach dem Erdbeben 1980 konzipiert und vorgeschlagen, um in einer prestigeträchtigen Adresse, nämlich im monumentalen Komplex „Kathedrale, Bischofssitz, Seminar“, die wertvollen beweglichen Kunstgegenstände aus den vom Erdbeben betroffenen Zentren der Diözese sowie zahlreiche archäologische Funde aus dem Umland von Muro sicher aufzubewahren.
Die Maßnahme betraf die Fertigstellung der Restaurierungsarbeiten am Bischofssitzgebäude durch folgende ausstehende Fertigstellungsarbeiten:
– Innenausbau der drei Ausstellungsräume im Erdgeschoss (Putz, Estriche, Böden, Anstriche, Fenster);
– Hofeinfassung des Eingangsbereichs;
– Lieferung und Einbau eines hydraulischen Aufzugs zur Überwindung baulicher Barrieren;
– Fertigstellung der Elektroinstallation;
– Fertigstellung der Heizungsanlage.
Das Projekt verfolgt das Ziel, den Komplex Kathedrale, Bischofssitz, Seminar vollständig zu erhalten, um einen einzigen kulturellen Mittelpunkt zu schaffen, der eine starke touristische Anziehungskraft bietet.
Das Diözesane Kunstmuseum für Sakrale Kunst mit den Hypogäen der Kathedrale und dem angrenzenden Nationalen Archäologischen Museum wird einen einheitlichen Museumsverbund bilden, der ein vielfältiges kulturelles Angebot präsentieren kann.
Informationen zum Diözesanmuseum Muro Lucano
Via Seminario,
85054 Muro Lucano (Potenza)
09762255
daddeziogiustino@tiscali.it
Quelle: MIBACT

