Tante neue Attraktionen zum Weihnachten in Florenz: die Weihnachtsmärkte kehren zurück, beginnend mit dem auf dem Piazza Santa Croce, besuchbar vom 30. November bis 18. Dezember.
Der Weihnachtsmarkt, der klar von der deutschen Tradition inspiriert ist, wird mit seinen 55 bunten Holzhäusern belebt, um Kunsthandwerk, Gegenstände, Speisen anzubieten und Veranstaltungen, Shows und begleitende Events zu beherbergen.
Das Ganze nicht nur mit toskanischer Tradition, sondern auch aus Nordeuropa, in einer Verbindung von Bräuchen und Gewohnheiten, die die Adventstage erfreuen werden.
Von kürzerer Dauer, aber unvermindert prachtvoll, kann auch der markt mit japanischer Inspiration besucht werden, auf dem Piazza Tasso, im ehemaligen Leopoldine Saal (vom 2. bis 4. Dezember).
Zur gleichen Zeit werden auch die Rotkreuzmärkte (im Obihall Theater) und der von der Italienischen Stiftung für Palliativpflege am Lungarno Corsini organisierte Markt aufgebaut.
Am 8. Dezember allein findet hingegen die Fierucola dell’Immacolata auf dem Piazza Santissima Annunziata statt: zum Vormerken, falls man sich entschieden hat, die Brücke der Unbefleckten Empfängnis in Florenz zu verbringen.

Außerdem kehrt wie gewohnt Florence Noel zurück, die Gestaltung des Weihnachtsmarktes im Bahnhof Leopolda: geöffnet vom 7. bis 11. Dezember, beherbergt er nicht nur Häuser und Stände, sondern auch das Haus des Weihnachtsmanns.
Auch Florenz setzt also auf Weihnachtsmärkte, um sowohl Bürgern als auch Touristen eine Atmosphäre zu bieten, die der berühmtesten Feiertradition Nordeuropas würdig ist.

