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Wo man in Abruzzen übernachtet

Die Abruzzen sind eine kleine Tourismusmetropole, eine fast rekordverdächtige Region, denn hier treffen alle Umweltarten aufeinander, von den Bergen bis zur Küste, von den Hügeln bis zur Ebene.

Anna Bruno
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Vor einigen Jahren wurde es modern, die Region als einen Park an der Küste zu bezeichnen. Und tatsächlich ist es so: Ihre fünf Parks (einige Nationalparks, andere Naturparks) bilden eine echte grüne Kette, der die adriatische Küste mit Blautönen Leben einhaucht. Bei so viel Reichtum und Vielfalt darf auch das Angebot an Unterkünften nicht hinterherhinken, das besonders in den letzten Jahren große Fortschritte bei der Diversifizierung der Unterkunftstypen gemacht hat. So gibt es neben Hotels (mit oder ohne Stern) und traditionellen Pensionen eine dichte Reihe von Agriturismi, B&B, verstreuten Hotels in den einst verlassenen alten Dörfern, Gästehäusern, Berghütten und vieles mehr, um dieses wundervolle Gebiet rundum zu entdecken. Heute bedeutet Urlaub in Abruzzen nicht nur, an den Stränden von Martinsicuro bis Vasto zu baden und Sonne zu tanken, sondern auch in großartige Wanderwege zu Fuß oder zu Pferd im Gran Sasso oder Majella einzutauchen; im Winter auf dem Hochplateau von Campo Imperatore Langlauf zu betreiben oder rasante Abfahrten auf den großzügigen Pisten von Campo Felice zu genießen; oder die Hirtenpfade im Chietino zu Fuß, mit dem Mountainbike oder von einer Pferdekutsche aus zu erkunden; am aufregenden Leben an den Trabocchi teilzunehmen – den alten Angelhütten, die einst den Familien der Fischer das Überleben sicherten – und vieles mehr.

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