Was man in Piemont sehen sollte: Sehenswürdigkeiten ⋆ FullTravel.it

Was man in Piemont sehen sollte: Sehenswürdigkeiten

Immer beliebter bei Touristen ist Piemont ein Gebiet voller Anregungen und Entdeckungsmöglichkeiten. Von der Bergregion, schön im Winter und im Sommer, bis zu den Seenlandschaften; auch die Städte mit ihren Königspalästen, Burgen und Museen beeindrucken.

Crevoladossola, Piemonte ©Foto Massimo Vicinanza
Redazione FullTravel
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Unterteilt in die Provinzen Turin, Alessandria, Asti, Biella, Cuneo, Novara, Verbania und Vercelli, hat die geografische Struktur der Region bestimmte Aktivitäten in Piemont begünstigt: Im Norden und Westen liegen die Westalpen, die sich im Süden mit dem Ligurischen Apennin verbinden.

Die alpinen Landschaften und Skigebiete dominieren, zwischen schneebedeckten Gipfeln und verzauberten Tälern. In Piemont kann man in Limone, Sauze d’Oulx, Sestriere, Claviere, Bardonecchia Ski fahren – beliebte Orte bei Liebhabern des Wintersports. Wundervoll ist die vielfältige, üppige Flora, besonders zu bewundern im Nationalpark Gran Paradiso, wo man auf Spaziergängen leicht Eichhörnchen, Murmeltiere und auch größere Tiere wie Gämse und Steinböcke antreffen kann.

Dazu kommt die Milde des Lago Maggiore und des Orta-Sees, der besonders ist, weil er die Insel San Giulio beherbergt, die etwa 400 Meter vom Ufer entfernt liegt.

Crevoladossola, Piemont ©Foto Massimo Vicinanza

Die architektonischen Schönheiten in Piemont stehen dem nicht nach: Es gibt viele Zeugnisse aus römischer, barocker und gotischer Zeit, auffindbar in den Abteien (besonders die Sacra di San Michele auf dem Monte Pirchiarano); in den Burgen und Festungen, unwiderlegbare Spuren der Savoyischen Dynastie; in den zahlreichen Museen, reich an Kunstwerken. Piemont ist mit zwei Stätten in der UNESCO-Welterbeliste vertreten dank der Savoyischen Residenzen und den Heiligen Bergen von Piemont und Lombardei.

In Bezug auf die Stadtlandschaft ist Turin ständig in Bewegung, wenn es um Attraktionen geht. Zunächst ist das Ägyptische Museum zu nennen, das zweitwichtigste der Welt; das Heilige Grabtuch, das in der Kathedrale San Giovanni Battista aufbewahrt wird, zieht periodisch die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich, vor allem bei der etwa alle 10 Jahre stattfindenden Ausstellung (Ostensione).

Turin ist auch bekannt für seine Mole Antonelliana, die elegante Anlage am Ufer des Po, die monumentalen Arkaden, das Valentino-Schloss, die Basilika von Superga, der Königspalast, die Residenz von Venaria Reale, ohne die “modernen Denkmäler” wie FIAT, das Automobilmuseum, die Konditoreiwerkstätten und die U-Bahn von Turin zu vergessen, die durch ihr Design künstlerisch und futuristisch anmutet. Auch die Küche zieht unwiderstehlich an, mit zahlreichen Köstlichkeiten, angefangen bei den wertvollen Trüffeln aus Alba bis hin zu den herrlichen piemontesischen Weinen, allen voran der Barolo.

Ein Sonnenuntergang in den Langhe beschließt poetisch einen Tag in Piemont, einem fleißigen Land, das dennoch den Spaß nicht vergisst.

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