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Reiseführer Emilia Romagna

Vom Fluss Po im Norden und dem toskanisch-emilianischen Apennin im Süden dreieckig umschlossen, verdankt Emilia Romagna seinen Namen der römischen Via Emilia, die die wichtigsten Städte der Region verbindet.

Bologna, Basilica di San Petronio
Redazione FullTravel
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Verwaltungstechnisch ist Emilia-Romagna in die Provinzen von Bologna, Parma, Ferrara, Modena, Piacenza, Ravenna, Reggio Emilia, Rimini, Forlì und Cesena unterteilt. Was das Gebiet betrifft, so gliedert sich Emilia Romagna in eine Zone, die durch die Erhebungen des toskanisch-emilianischen Apennins und die Po-Ebene geprägt ist, die so fruchtbar und sanft ist.

Besonders charakteristisch ist die Landschaft des Po-Deltas, das mit seinen sieben Flussarmen ins Adriatische Meer mündet; die Küste genießt ein milderes Klima, während die inneren Gebiete besonders kalte Winter mit Frost und Nebel sowie heiße, schwüle Sommer mit hohen Temperaturen erleben.

Emilia Romagna bietet einen sehr vielfältigen Tourismus, dank der vielen Attraktionen der Adriaküste – von den Lidi di Comacchio bis Cattolica, über Riccione, Rimini, Cesenatico, Gatteo Mare und so weiter – zu den renommierten Thermalbädern (allein Salsomaggiore und Tabiano, Cervia, Salvarola di Sassuolo sind erwähnenswert), den Kunststädten und der Natur des Apennins.

Tatsächlich wird der Abschnitt von Ferrara bis Piacenza allgemein Emilia genannt, während die verbleibende östliche Region als Romagna bekannt ist. Zur besseren Veranschaulichung reicht ein Beispiel: Bologna liegt in Emilia, während Rimini in Romagna liegt. Dies ist jedoch nicht nur administrativen Gründen geschuldet.

Ein gastronomischer Rundgang durch Emilia Romagna ist ebenfalls unverzichtbar, Land der köstlichen Wurstwaren und Käsesorten, allen voran der Parmaschinken, die Mortadella und der Parmigiano Reggiano. Emilia Romagna ist ein Land mit vielen typischen Produkten, oft mit geschütztem Siegel. Es ist auch ein Land guter Weine, von stillen bis hin zu spritzigen und prickelnden Weinen.

Zwischen Spaß, Kunst und Naturlandschaften verdankt Emilia Romagna viel dem Tourismussektor, der die Besucher und Reisenden, die die Region für Urlaub und Wochenendtrips wählen, hervorragend belohnt.

 

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