So entdeckt man ein reizvolles Amphitheater mit 280 Sitzplätzen (Werk von Francesco Martani, dem bolognesischen Arzt-Bildhauer, der das Museum ins Leben gerufen hat), eingerahmt von Kirschbäumen, oder man erkennt ein exzentrisches Werk des Japaners Kan Yasuda zwischen den Ästen voller roter Früchte. Die Skulpturen sind jedoch nicht alles; in einem modernen Gebäude werden auch 500 Werke der bedeutendsten italienischen Maler von 1500 bis heute ausgestellt.
Museum Cà La Ghironda in Ponte Ronca, Zola Predosa
In Ponte Ronca, auf dem Hügel von Zola, liegt dieses einzigartige Museum, in dem die Werke des Menschen und der Natur in einem vollständigen Dialog und einer Verschmelzung stehen. Auf einer 10 Hektar großen Grünanlage, mit Wald, Weinbergen, Obstgärten und aromatischen Pflanzen, sind nämlich 210 Skulpturen der größten Meister des 20. Jahrhunderts (Manzù, Cascella, Pomodoro, Vangi, Melotti, Cesar, Spoerri … um nur einige Namen zu nennen) verteilt, die man entlang des sanften Hügelpfades bewundern kann.

