Ein Kommen und Gehen von Pressemitteilungen und Nachrichten, die von der FNSI als falsch beurteilt wurden, prägte die letzten Stunden der Italienischen Touristikpressegruppe. Die Föderation der Presse klärt auf mit einer Pressemitteilung auf ihrer offiziellen Website.
In den letzten Stunden wurden Nachrichten über die Ausfahrt des GIST aus der FNSI verbreitet. Die Branchenzeitung für den Tourismussektor, TravelQuotidiano, titelt: „Gist: Das Gericht bestätigt den Austritt aus Fnsi„. Im Artikel heißt es:
Das Gericht hat die Wahrheit wiederhergestellt. Jede angebliche Rechtswidrigkeit bei der Einladung und Durchführung der außerordentlichen Versammlung des Gist und sogar über die Entscheidungen, die von dieser getroffen wurden, wurde durch die äußerst wertvolle Arbeit von Ugo Minneci und Sabina Mantovani, Anwälte und Verantwortliche des leidenschaftlichen Verteidigungsteams, gelöscht.
Die Antwort der FNSI, die im Widerspruch zu den Veröffentlichungen des Journalisten steht (??), ist von ganz anderem Tenor und widerspricht den Aussagen. Es liegt auf der Hand, dass dies in diesem Fall übersehen wurde. Die FNSI (Nationale Föderation der Italienischen Presse) hat einen Artikel veröffentlicht, der die Aussagen des Tagesblatts widerlegt. Das ist die offizielle Stellungnahme der FNSI in ihrem Organ.
Es gab nur eine verfahrensrechtliche Anordnung, die die Angelegenheit dem zuständigen Gericht vorlegt. Die zahlreichen Zwangsmaßnahmen und satzungswidrigen Verstöße haben den Nationalrat der FNSI am 15. Juni dazu veranlasst, die Gruppe zu commissarisieren. Dies ist derzeit der Status.
Die triumphierenden Töne einiger Erklärungen, die von angeblichen Führern des Gist, der italienischen Druckgruppe im Tourismussektor, verbreitet werden, beziehen sich auf nicht existente Fakten und Umstände. Es ist völlig falsch, dass es eine Entscheidung gab, die die Rechtmäßigkeit der Austrittsentscheidung des Gist aus der FNSI bestätigte. Es hat nur eine verfahrensrechtliche Anordnung gegeben, die die Angelegenheit dem Urteil des Gerichts vorlegt.
Der aktuelle Stand der Dinge hinsichtlich der Maßnahmen einiger Journalisten, die im Spezialistenkreis der FNSI eingetragen sind, um eine offensichtlich illegale Versammlung und Entscheidung anzufechten, ist so.
Die zahlreichen Zwangsmaßnahmen und satzungswidrigen Verstöße haben den Nationalrat der FNSI am 15. Juni dazu veranlasst, den Gist zu commissarisieren. Das ist die aktuelle Situation der Gruppe. Propaganda und andere Initiativen der sogenannten Führungsebene sind private Aktionen, die weder Gist noch FNSI verpflichten. Die Journalistengewerkschaft wird diese Handlungen in allen Instanzen anfechten und jede notwendige Maßnahme ergreifen.
Pubblicato in TravelNews
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