Die Tourismuspresse fordert den Schutz des Images der Förderung des touristischen Systems Italien.

Die Journalistinnen und Journalisten des GIST, Gruppo Italiano Stampa Turistica, fordern die Regierung und die Institutionen, die sich um die Förderung des Tourismus kümmern, auf, eine echte Phase 2 – auch in der Kommunikation – einzuleiten, um die Rückkehr zur Normalität des Landes und aller seiner Gastgewerbebetriebe zu unterstützen.

Colosseo, Roma
Colosseo, Roma

I Journalisten des GIST, der Italienischen Gruppe der Tourismuspresse, die sich seit jeher für die Förderung des Tourismus in der Welt engagieren, hoffen, dass die freie Bewegung zwischen den Staaten bald wiederhergestellt wird, da sie für die Erholung derWeltwirtschaft notwendig ist. Nicht nur das italienische BIP stützt sich mit erheblichen Anteilen auf den Tourismus, sondern auch das europäische und das weltweite.

Der italienische Tourismussektor lebt sowohl vom Incoming- als auch vom Outgoing-Tourismus, und wie wir in unserem „Manifest für Reise- und Tourismusjournalismus“ betont haben, fordern wir das Ministerium für Tourismus auf, gemeinsam mit der Staat-Regionen-Konferenz, sich um den Schutz des Images und die Förderung des Tourismus-Systems Italien zu kümmern, das für einen Neustart die Beseitigung von Vorurteilen und Maßnahmen, die von einzelnen europäischen Ländern ergriffen wurden.

Wir wollen über Italien berichten, aber auch über die Welt. Wie wir es immer getan haben, mit der Professionalität und Qualität, die der Tourismus verdient.

Die Schönheit und Sicherheit des italienischen Tourismusangebots mit institutionellen Kampagnen in den wichtigsten internationalen Medien fördern. Die italienische Regierung soll dringend eingreifen, um den korrekten Informationsfluss zur gesundheitlichen Lage wiederherzustellen, um so das Image unseres Landes zu schützen und zu fördern.Nein zu Tourismus-Korridoren und Abkommen zwischen europäischen Ländern, die die italienische Tourismuswirtschaft benachteiligen.

Unser Land, das zwar am härtesten und als erstes in Europa vom Coronavirus getroffen wurde, ist aus dem Notstand herausgekommen und hat aktuell ähnlich viele Infektionen wie viele andere europäische Länder.

Italien verfügt über statistische Daten, die den Rückgang des Coronavirus belegen, und die Rückkehr zur Normalität wird sowohl durch regionale als auch durch nationale Vorschriften untermauert. Die Reiseziele und touristischen Einrichtungen sind bereit, Gäste aus aller Welt in voller Sicherheit und unter Einhaltung der Regeln zu empfangen, die in manchen Fällen viel strenger sind als in anderen europäischen Ländern.

Daher sind wir der Ansicht, dass restriktive Maßnahmen gegenüber Italien, im Hinblick auf Touristenströme und Grenzübertritte, heute überholt sind, da sie nicht die tatsächliche und aktuelle gesundheitliche Lage widerspiegeln. Das anhaltende Abschotten bei Reisen ins Ausland, insbesondere im Schengen-Raum, sowie die Schaffung ungerechtfertigter Tourismus-Korridore, die Italien ausschließen, sind zu verurteilen und abzulehnen, da sie unser Land wirtschaftlich gegenüber dem Rest Europas benachteiligen. Ebenso sind auch einige Vorschläge italienischer Regionen abzulehnen, die unsinnige und nicht anwendbare Einreisemodalitäten einführen wollen. Wer glaubt, an einer beliebigen Grenze Abstriche und serologische Tests einführen zu können, weiß nicht, wie die Welt des Tourismus und die Dynamik der Reisebuchungen funktionieren.

Es ist notwendig – erklärte die Präsidentin des GIST, Sabrina Talarico – dass Europa seine Haltung uns gegenüber ändert und dass die italienische Regierung schnell und wirksam eingreift, um einen korrekten und aktuellen Informationsfluss wiederherzustellen sowie zum Schutz des Images Italiens, das ernsthaft beeinträchtigt wurde“.

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