Was man in Chamois sehen kann
Chamois ist ein Ort, den man nicht durchquert, sondern zu dem man sich aufmacht. Das kleine Bergdorf ist nur mit der Seilbahn erreichbar, die von Buisson, einem Ortsteil von Antey-Saint-André, startet. Chamois besitzt die Merkmale eines alpinen Dorfes. Häuser, gebaut aus natürlichen Materialien (Stein und Holz), die im Sommer mit Geranien und Blumen geschmückt sind. Im Jahr 2006 erhielt Chamois den Namen „Perle der Alpen“. Das einzige Fahrzeug, das in Chamois zulässig ist, ist elektrisch betrieben und nur nach Voranmeldung nutzbar.
Großer Balkon des Matterhorns
Chamois ist über einen schmalen Fußweg (leichte Strecke von etwa 4 Kilometern) mit „La Magdeleine“ (1644 Meter), einem weiteren sehenswerten Dorf im Aostatal, verbunden. Diese Strecke verläuft entlang des „Großen Balkons des Matterhorns“. Chamois zieht sowohl im Sommer als auch im Winter Urlauber an. Im Sommer ist es ein gesunder Ort für Liebhaber langsamer Wanderungen und Bergtouren. Im Winter bietet es entspannte Ferien ohne Verkehr und ist von zahlreichen Skipisten umgeben.

Kirche San Pantaleone
Chamois ist ein kleines Bergdorf mit einigen kleinen Attraktionen, wie der Pfarrkirche San Pantaleone, deren heutige Form aus dem Jahr 1838 stammt. Im Inneren findet man einen geschnitzten Holzaltar, die Statue der Heiligen Barbara, eine Madonna mit Kind, zwei Statuen des Heiligen Pantaleon, eine Holzstatue des Heiligen Antonius und des Heiligen Laurentius.
Hochflughafen Chamois
Im Gebiet von Chamois befindet sich auch ein Hochflughafen, auf dem kleine Touristenflugzeuge landen können und der auch Paraglidern und Drachenfliegern zur Verfügung steht.

