In der Rangliste der meistbesuchten Städte Italiens steht Florenz immer ganz oben, dank seines reichen künstlerischen und kulturellen Erbes. Doch das ist nicht alles, denn Florenz und die gesamte Toskana bieten eine Natur, die mit Pinienwäldern und sanften Hügeln beeindruckt, welche die Landschaft prägen. Einen Campingurlaub zu planen, um Florenz und seine Umgebung zu erkunden, ist aus allen Gründen, die wir gleich erläutern, immer eine gute Idee.
Florenz: Zwischen Geschichte und Natur
Florenz, die Wiege der Renaissance, ist weltweit berühmt für seine Museen, Kirchen und Denkmäler, die jedes Jahr von Millionen Touristen aus aller Welt besucht werden. Während Florenz auf der einen Seite mit seiner reichen Geschichte und Kultur begeistert, darf man nicht vergessen, dass es im Herzen der Toskana liegt, einer Region mit einer einzigartigen Natur. Ein Campingplatz in Florenz in unmittelbarer Nähe der Stadt ist die beste Wahl für einen Urlaub, der Kunst und Natur vereint.
Warum einen Campingurlaub wählen
Es gibt viele Gründe, warum sich ein Aufenthalt auf einem Homair-Campingplatz lohnt, der zahlreiche Angebote – auch Last-Minute – bereithält. Ein 3-, 4- oder 5-Sterne-Campingplatz ist kostengünstiger als andere Unterkünfte wie klassische Ferienwohnungen, Hotels oder B&B.
Der Hauptgrund, warum immer mehr Menschen Camping bevorzugen, ist jedoch die Möglichkeit, inmitten der Natur zu sein, reine Entspannung fernab vom Stadtlärm zu genießen und wirklich neue Energie zu tanken.
Zudem sollte man heute die Vorstellung von einfachen, spartanischen Campingplätzen vergessen, denn moderne 4- und 5-Sterne-Campings bieten ihren Gästen ein umfangreiches Serviceangebot. So gibt es zum Beispiel Pools mit Wasserrutschen für den Spaß der Kleinen, Tennis- und Spielplätze sowie Grillplätze, sodass auch auf dem Campingplatz kein Komfort fehlt.
Die Natur von Florenz in Kunst und Literatur
Die wunderschöne Landschaft rund um die Stadt spielte im Laufe der Jahrhunderte eine entscheidende Rolle, sodass wir die berühmten bewaldeten Hügel in vielen Gemälden finden – man denke nur an die Gioconda von Leonardo da Vinci. Übrigens trägt Leonardo, wie viele andere berühmte Persönlichkeiten jener Zeit, den Namen „Da Vinci“, weil er aus dem gleichnamigen kleinen Dorf nahe Florenz stammt, einem wahren Schmuckstück, das es zu entdecken gilt – angefangen beim dem diesem Genie gewidmeten Museum.
Die Hügel rund um die Stadt waren zudem Rückzugsort für Boccaccio und seine Figuren aus dem Decamerone, die vor der Pest flohen, die Florenz heimsuchte. Nicht zuletzt hat Dante, der große Vater der italienischen Sprache, viele Szenen der Göttlichen Komödie auf den Hügeln um Florenz angesiedelt, besonders im ersten Teil der Hölle, bevor er in die unteren Kreise hinabsteigt. Seine berühmten Verse über den dunklen Wald sind von der natürlichen Umgebung rund um Florenz inspiriert.

