Von Italien nach Spanien fliegen: Alles, was Sie wissen müssen
Innerhalb Europas gehören Italien und Spanien zu den beliebtesten Reisezielen für Massentourismus, und das dichte Flugnetz macht die Verbindung zwischen den beiden Ländern günstig und einfach. Jährlich fliegen Millionen von Reisenden die Strecke Italien–Spanien (hin und zurück), doch es gibt auch viele, die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben und sich unsicher fühlen: Wenn Sie dazu gehören, finden Sie hier alle wichtigen Informationen zu dieser Flugverbindung.
Die Wahl der Fluggesellschaft
Zwar bieten viele Airlines Flüge zwischen Spanien und Italien an, doch die Servicequalität kann stark variieren. Besonders hervorzuheben ist Air France, die französische Fluggesellschaft, die geografisch zwischen Italien und Spanien liegt und so eine ideale „Brücke“ bildet – mit komfortablen Flügen, modernster Technik und höchster Kundenorientierung. Ein Flug von Spanien nach Italien mit Air France lässt sich leicht buchen: Die Strecken starten von den wichtigsten italienischen Flughäfen und verbinden Städte wie Bilbao, Barcelona und Madrid.
Flugdauer und Frequenz
Die Flugdauer zwischen Spanien und Italien variiert je nach Abflug- und Zielflughafen und liegt meist zwischen 1 Stunde 45 Minuten und maximal 2 Stunden 30 Minuten. Das sind durchaus gute Zeiten, um schnell von Italien nach Spanien oder umgekehrt zu gelangen. Air France und andere Airlines bieten mehrere tägliche Flüge an, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Die Flugfrequenz ändert sich zudem mit den Jahreszeiten: In Urlaubsmonaten wird das Angebot meist erhöht.
Kontrollen und Reisedokumente
Für Flüge zwischen Italien und Spanien ist kein Reisepass Pflicht: Beide Länder gehören zum Schengen-Raum, sodass ein gültiger Personalausweis genügt. Obwohl nur wenige Dokumente nötig sind, gibt es Routinekontrollen: Planen Sie mindestens 90 Minuten vor Abflug am Flughafen einzutreffen, um stressfrei durch die Abläufe zu kommen.
Gepäckbestimmungen
Einige Fluggesellschaften bieten sehr günstige Basistarife an, die jedoch bei schwererem Gepäck deutlich teurer werden können. Bei Air France sind die Gepäckregelungen transparent und abhängig vom gebuchten Tarif: Im Handgepäck sind immer eine kleine Tasche und ein Handgepäckstück erlaubt; Aufgabegepäck ist in Economy-Tarifen oft nicht enthalten, während in höheren Klassen mehr Gepäckstücke erlaubt sind (bis zu 3 Stück zu je 32 kg bei den „première“-Tarifen). Am häufigsten ist ein Aufgabegepäckstück bis 23 kg inkludiert.

