Naturkundemuseum der Universität Florenz beherbergt Exponate von außergewöhnlichem wissenschaftlichem und naturkundlichem Wert: von herbarien aus dem 16. Jahrhundert bis zu den kostbaren Wachsmodellen des 18. Jahrhunderts, von fossilen Elefantenskeletten bis hin zu Sammlungen bunter Schmetterlinge, von großen Turmalinkristallen bis zu aztekischen Funden, von imposanten Holzskulpturen bis zur größten Blüte der Welt. Ein Kontext, der auf wunderbare Weise Natur, Geschichte, Wissenschaft und Kunst vereint.
Das Naturkundemuseum der Universität Florenz bietet Führungen und Besuche für alle Altersgruppen sowie Workshops an, die es den Besuchern ermöglichen, nicht nur zu bewundern, sondern auch zu experimentieren und Spaß zu haben, allein oder mit der Familie.
Ein Besuch im Naturkundemuseum ist eine außergewöhnliche Gelegenheit, ein umfassendes und originelles kulturelles Angebot. Es ist aber auch eine Möglichkeit, das Museum zu unterstützen und ihm zu ermöglichen, der Öffentlichkeit weiterhin die tausend unglaublichen Puzzleteile des großen Mosaiks der Natur zu präsentieren. Das Naturkundemuseum der Universität Florenz, ursprünglich das Kaiserliche und Königliche Museum für Physik und Naturgeschichte, besteht seit 1775.

Das Naturkundemuseum für Anthropologie und Ethnologie der Universität Florenz
Das Naturkundemuseum der Universität Florenz, die Sektion Anthropologie und Ethnologie, wurde von Paolo Mantegazza gegründet.
Seit seiner Gründung ist das Naturkundemuseum für Anthropologie und Ethnologie der Universität Florenz, das eine der Abteilungen des Naturkundemuseums der Universität bildet, ein Zentrum für Forschung und Vermittlung im Bereich der anthropologischen und ethnographischen Wissenschaften.
Es beherbergt Sammlungen von erheblichem wissenschaftlichem und historischem Interesse, die das physische Erscheinungsbild, die Kultur und die Traditionen der indigenen Völker aller Kontinente dokumentieren.

